Über mich

ich laufeIch heiße Vera Hypki, bin 18 Jahre alt und war bis zum Juni 2016 Abiturientin. Seit ich neun Jahre alt bin, mache ich Leichtathletik und gebe die Begeisterung für diesen Sport seit zwei Jahren auch an andere weiter, indem ich bei dem Training der Sieben- bis Neunjährigen in meinem Verein, der TSG Dülmen, mithelfe. Auch bei Wettkämpfen engagiere ich mich gerne bei der Betreuung der jüngeren Kinder und als Kampfrichterin. Ich selbst nehme an Läufen über 10 Kilometer teil und bin im Sommer meinen ersten Halbmarathon gelaufen. Seit August 2016 bis zum August 2017 leiste ich einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Swakopmund in Namibia. Ich bin überglücklich, hier arbeiten zu dürfen und lerne mit jedem Tag Neues!

Warum habe ich beschlossen, weltwärts zu gehen?

Mir war schon lange klar, dass ich nach der Schule nicht direkt weiter Theorie lernen, sondern erst einmal etwas Praktisches tun möchte. Dabei möchte ich etwas erreichen, anderen Menschen helfen und zugleich meinen eigenen Erfahrungshorizont erweitern und mehr Selbstständigkeit erlangen. Da ich Afrika als Kontinent schon lange faszinierend finde und ich mich darauf freue, eine ganz andere Kultur als die deutsche kennen zu lernen, fiel meine Wahl auf Namibia, auch weil mir die englische Sprache besonders gefällt. Ich erachte den kulturellen Austausch als besonders wichtig und bin begeistert, eine neue Kultur kennen zu lernen und hoffe, dass ich auch die Möglichkeit haben werde, eine neue Sprache zu erlernen. Die Arbeit mit Kindern macht mir großen Spaß, was ich sowohl beim Training der Kinder in der TSG Dülmen als auch beim Babysitten immer wieder erfahre. Nach meinem Freiwilligendienst möchte ich Pädagogik oder Psychologie studieren und hoffe, dass ich hierfür nützliche Erfahrungen sammeln werde.

Insbesondere freue ich mich darüber, dass ich meinen Freiwilligendienst im Sport leisten darf. Sport ist etwas, dass Menschen aller Kulturen miteinander verbindet, ohne dass große Sprachbarrieren hindern. Der Spaß am Sport kann von allen erlebt werden und verbindet Menschen, die sich zuvor noch fremd waren. Schnell entsteht ein Mannschaftsgefühl unter Unbekannten und Fremde feuern Fremde an. Sport ist auch das Hobby, das mir am meisten Freude bereitet und diese Freude möchte ich mit anderen teilen. Hinzu kommt, dass Schülern, die aus einem eher ärmlichen Umfeld kommen, durch den Sport neue Perspektiven geboten werden. Sport fördert nicht nur körperliche, sondern auch soziale Fähigkeiten, indem Werte wie Fairness, Disziplin und Teamgeist vermittelt werden.

2 Gedanken zu “Über mich

  1. Josef Ruhoff schreibt:

    Vielen Dank für Deine vielen, interessanten Informationen. Weiter so … im Abenteuerland Namibia! Alles Gute für 2017!! Josef

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